Sozialberatung zu Hartz IV

Dienstags, 11-13h

In der LINKE Geschäftsstelle, Grünewalder Straße 63, Solingen.


Zu erreichen unter:

sozialberatung@dielinke-solingen.de

oder Mobil: 0160-3737191

 
 

DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen

13. Februar 2018

14.2.18? We rise!

"Was mit Blumen zum Valentinstag beginnt, endet viel zu oft in Unterdrückung und Gewalt", sagt Nina...

13. Februar 2018

NRW-LINKE solidarisch mit kriminalisierten Antifaschisten:</br>Landesspitze und MdBs kündigen Prozessbeobachtungen an

"Die Kriminalisierungsstrategie, mit der Düsseldorfs Polizei und Justiz derzeit gegen engagierte...

3. Februar 2018

Precursor-Vorfälle in Tihange 1<br>Was unternimmt die Landesregierung?

Vorgestern wurde bekannt, dass neben den Pannenreaktoren Tihange 2 und Doel 3 auch der Reaktor 1 in...

2. Februar 2018

Hambacher Forst: Klimaschutz ist kein Verbrechen

Am Montag, den 22.01.2018, ist die Polizei mit schwerem Räumungsgerät, Hubschraubern, Drohnen und...

2. Februar 2018

Zunahme prekärer Beschäftigung prägt weiterhin den Arbeitsmarkt

Zum Arbeitsmarktbericht NRW Januar 2018 - „Während die offiziellen Arbeitslosenzahlen mit 691.134...

 
Unterschreiben Sie hier gegen TTIP

Nachrichten der Bundespartei

 
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16. Februar 2018

Mitgliederversammlung bestimmt Themenschwerpunkte

Auf der Mitgliederversammlung am 15.2.2018 wurden als Schwerpunkte der politischen Arbeit für die kommenden Monate festgelegt :

  • Entwicklung des ÖPNV in Solingen. Natürlich wurde als einer der wichtigen Fragen hier das ticketlose Fahren diskutiert
  • Entwicklung der Sozialdemokratie. Hier werden wir uns vor allem mit einer Reihe von Bildungsveranstaltungen vertiefend - auch mit der Geschichte der Sozialdemokratie in Europa - beschäftigen
  • Utopien : Wie können wir uns eine gerechte Gesellschaft vorstellen ? 



 


Politischer Aschermittwoch

Gerne haben wir heute am politischen Aschermittwoch der Solinger Gleichstellungsstelle teilgenommen. Besonders spannend war eine Podiumsdiskussion junger Frauen in der Politik und ihren Standpunkten u.a. zu Fragen der Gleichberechtigung! Super vertreten war die Linksjugend ['solid]] durch unsere Genossin Alica Desor!


 


Koalitionsvertrag der neuen GroKo : keine Bürgerversicherung und befristet unbefristete Arbeit

Partizipation am politischen Prozess ein Grundrecht : auch für Menschen mit Behinderung ?

Für die Ratsfraktion DIE LINKE ist die Möglichkeit zur Partizipation am politischen Prozess ein Grundrecht das allen Bürgerinnen und Bürgern im gleichen Maße zusteht. Um dies auch für Menschen mit Behinderung zu gewährleisten, ist es zum einem erforderlich Sitzungen des Rates und seiner Gremien ausschließlich in barrierefreien Räumlichkeiten durchzuführen und zum anderem durch die Bereitstellung entsprechender Hilfsmittel eine gleichberechtigte Teilnahme an der Sitzung zu ermöglichen.


Zur Evaluation der momentanen Situation und der gegebenenfalls geplanten Maßnahmen zur Verbesserung der Teilhabe hat Alexandra Mehdi, inklusionspolitische Sprecherin der Ratsfraktion DIE LINKE, heute eine ausführliche Anfrage an den Beirat für Menschen mit Behinderung gerichtet. Hierzu führt sie weiter aus:

„Aus unserer Sicht, ist eine Teilhabe von Menschen mit Behinderung an den Sitzungen der kommunalen Gremien momentan nicht gegeben. Es geht uns mit unserer Anfrage auch darum, ein Bewusstsein für das Problem sowohl bei den Akteurinnen und Akteuren der Kommunalpolitik als auch bei Bürgerinnen und Bürgern zu schaffen. Wenn beispielsweise zum Teil vorhandene Audioverstärkung in manchen Gremien nicht zum Einsatz kommt, zeigt dies, dass ein ausreichendes Bewusstsein für die Belange von Menschen mit Behinderung nicht bei allen Handelnden vorhanden ist.

Hier braucht es dringend ein Umdenken.“

Anfrage

Pressemitteilung



 


Der Sonntag gehört der Familie - Der Sonntag gehört nicht dem Arbeitgeber

Wieder einmal entscheidet der Rat der Stadt Solingen heute darüber, an welchen Sonntagen im laufenden Jahr den Beschäftigten im Einzelhandel die Freizeit beschnitten wird.

Die Ratsfraktion DIE LINKE wird die Sonntagsöffnungen auch in diesem Jahr ablehnen.

Der Sonntag gehört der Familie, dem Hobby, dem Sport oder dem womit die Beschäftigten ihre freie Zeit ansonsten verbringen wollen. Der Sonntag gehört nicht dem Arbeitgeber.

Dies muss auch für Beschäftigte im Einzelhandel gelten.


 


Wem gehört die Zeit ?!?

LINKE. Solingen solidarisch mit den Streikenden der IG Metall!

Im 21. Jahrhundert brauchen wir eine flexiblere und kürzere Normalarbeitszeit, eine kurze Vollzeit, die um die 30-Stunden-Woche kreist – nicht nur in der Metall- und Elektroindustrie. DIE LINKE kämpft für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und notwendigem Personalausgleich.

„Es ist zu absolut zu begrüßen, dass die IG Metall die Frage der (Arbeits-)Zeit stellt und den Weg für eine gesellschaftliche Auseinandersetzung bereitet. Ich freue mich zu sehen, mit welcher Entschlossenheit die Arbeiter*innen hier vor Ort heute vor Kronprinz und Borbet ihre Anliegen vertreten.

Denn wir müssen ganz dringend darüber sprechen, wie wir als Gesellschaft unser aller Leben gestalten wollen, unter welchen Rahmenbedingungen. Arbeit, Familie, Zeit für Pflege von Kindern und Angehörigen und auch Freizeit müssen in Übereinstimmung gebracht werden. Es ist an der Zeit umzudenken und entsprechend zu handeln.

In einer Branche, die zweistellige Profite erzielt, muss es doch selbstverständlich sein, dass die Arbeiter*innen ihren Beitrag daran erhalten. Und Menschen, die in Nacht- und Schichtarbeit schuften müssen das Recht haben kürzer zu treten!“, bekräftigt Kreissprecherin Alexandra Mehdi die politische Unterstützung der Streikenden.

#Miteinanderfürmorgen #FightforMetal


 


...geht doch !

Rede im ASUKM

Redebeitrag von Erik Pieck, TOP 11 der Sitzung am 29.1.2018

Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

Der heute von meiner Fraktion zur Abstimmung gestellte Antrag, bietet uns die Möglichkeit ein Zeichen für die nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung von Böden zu setzen.


In den letzten Wochen und Monaten, sind die Gefahren, die mit einer Bewirtschaftung der Böden mit Glyphosat einhergehen ausführlich thematisiert worden. Insbesondere zahlreiche Nichtregierungsorganisationen wie unter anderen der Naturschutzbund Deutschland und Greenpeace haben die schädlichen Auswirkungen des Unkrautvernichters Glyphosat durch verschiedene von ihnen in Auftrag gegebene Studien belegt.


Rückstände des laut Internationalen Agentur für Krebsforschung krebserregenden Mittels, finden sich sowohl in zahlreichen landwirtschaftlichen Erzeugnissen als auch in Muttermilch und Urin.


Hinzu kommt die dauerhafte und fortgesetzte Kontamination der Böden und des Grundwassers die mit dem Einsatz von Glyphosat einhergeht.


Über unseren Antrag hinaus hinaus möchte ich hier mündlich anregen, daß die Verwaltung ein gesamtheitliches Konzept zur Bewirtschaftung von landwirtschaftlichen Flächen erarbeitet. Ich denke hier zum Beispiel an den Einsatz von Pestiziden, Insektiziden, Neonikotinoide, um gegen das derzeit vieldiskutierte Artensterben vorzugehen.


Meine Damen und Herren, ich habe zu Beginn meiner Ausführungen gesagt, dass wir hier und heute ein Zeichen setzen können.


Das Zeichen, dass heute dieser Ausschuss und am kommenden Donnerstag der Rat der Stadt Solingen setzen muss, ist das folgende. Wenn die Handelnden in Brüssel und Berlin vor den Lobbyistinnnen und Lobbyisten im Glyphosatschlamm kriechen, vertreten wir die Interessen der Solingerinnen und Solinger eben hier vor Ort. Dies ist unser Auftrag und ich bitte Sie sich dem anzuschließen.



Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Kein Glyphosat in Solingen ?

Die einsame Entscheidung des CSU-Agrarministers Schmidt, die weitere Zulassung von Glyphosat zu Unterstützen, ist zum Schaden von Mensch und Natur.


Der Einsatz von Glyphosat schädigt das Ökosystem. Er führt zu einer dauerhaften Belastung von Böden und Grundwasser. Die gesundheitlichen Folgen dieser Belastung werden beim Einsatz ignoriert.


Die Stadt Solingen sollte als Vorreiter einer nachhaltigen Bewirtschaftung von Agrarflächen voranschreiten, indem sie den Einsatz offenkundig umweltschädlicher Substanzen verbietet.


 


DIE LINKE erklärt ihre Solidarität mit den Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie

In dieser Woche beginnen auch im Bergischen Land die Warnstreiks der IG-Metall für gute Bezahlung und kürzere Arbeitszeiten für einzelne Beschäftigungsgruppen. Dazu erklären die Sprecherin der LINKEN.Solingen, Alexandra Mehdi und der Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion DIE LINKE, Jörg Becker:

 

 

„Das Angebot der Arbeitgeber die Löhne um 2 Prozent zu erhöhen ist ein Hohn angesichts der brummenden Konjunktur und der hohen Gewinne, die die Unternehmen der Metallbranche erzielen. Die Forderung nach sechs Prozent mehr Lohn ist mehr als berechtigt. Ein Lohnabschluss, der eine echte Erhöhung der Einkommen bedeutet, ist überfällig. Auch die Forderung der Gewerkschaft, dass es Beschäftigten die Erziehungs- oder Pflegearbeit leisten, möglich sein soll, weniger Stunden zu arbeiten, ist wichtig und richtig angesichts von immer mehr Stress und Verdichtung im Arbeitsleben. Dass Schichtarbeit eine besondere gesundheitliche Belastung darstellt, haben mehrere arbeitsmedizinische Studien bewiesen. Hier würde eine Arbeitszeitverkürzung direkt positive Auswirkung für die Gesundheit der Beschäftigten haben. Wir unterstützen die Forderungen der IG Metall nach einer kräftigen Lohnerhöhung und der 28 Stunden Woche für bestimmte Beschäftigtengruppen.“



 


Deutsche Firmen, wie Rheinmetall, verkaufen über Tochterfirmen ganze Munitionsfabriken in den Nahen Osten und nach Nordafrika. Auch die Bomben, die im Jemen fallen, stammen aus deutschen Unternehmen. Die 43minütige ARD Dokumentation "Bomben für die Welt" vom 15. Januar 2018 zeigt eindrücklich, wie deutsche Unternehmen vom Krieg in Jemen direkt profitieren. Die Dokumentation ist bis 15. Januar 2019 in der ARD-Mediathek abrufbar. WEITERLESEN