Zu den Attacken auf DIE LINKE. durch BfS, CDU und FDP erklären die Vorsitzenden Karina Ossendorff und Gerd Schlupp:
„Die Solinger SPD hat sich offensichtlich für einen normalen demokratischen Wettbewerb mit der LINKEN entschieden. BfS, CDU und FDP setzen dagegen auf eine Diffamierungskampagne im Stil des Kalten Krieges.
Bei näherem hinsehen, wird jedoch sofort klar worum es wirklich geht. Hinter der maßlosen Beschwörung vor Kommunistischen Gefahren die keinerlei reale Grundlage haben, steckt nichts anderes als die Angst vor dem eigenen Macht- und Bedeutungsverlust!
Wer mit einem hochsensiblen Thema wie der Feuerwehrleitstelle so dilettantisch umgeht wie die BfS, hat zu Recht Zukunftsangst. Auch sonst hat die BfS Kommunalpolitisch wenig zu bieten. Und wenn den Bürgern bewusst wird, das diese Gruppierung auf Landes-, bundespolitischer und europapolitischer Ebene absolut nichts für Sie tun kann, wird es erst recht eng für die BfS.
Die CDU befürchtet, dass die SPD sich aus der Abhängigkeit von Ihr löst. Da eine Zusammenarbeit mit den CDU Abspaltungen BfS und FBU, sowie B90 Grüne nur schwer denkbar erscheint, könnten sich dann CDU und FDP in der Opposition wieder finden.
Bevor CDU Chef Kesseler DIE LINKE. angreift, sollte er sich einmal mit den extrem Kapitalismuskritischen Äußerungen seiner Parteifreunde Blüm und Geißler auseinandersetzen. Stuft er diese deswegen auch als „Kommunisten“ ein?
Die FDP braucht sich erst gar nicht die Mühe zu machen uns aus dem demokratischen Spektrum auszugrenzen. Die Wahrscheinlichkeit einer Zusammenarbeit mit Deutschlands Privatisierungspartei Nummer eins ist etwa so groß wie die Landung eines Ufos auf dem Neumarkt.“