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Jugendamt zahlt weniger

Die lebensstadt berichtete Anfang des Jahres darüber: Es gibt immer mehr Familien, die unter sozialen und seelischen Problemen leiden. Arbeitslosigkeit, Armut auf Grund von Hartz-IV, eine belastende Alleinerziehung, Jugendkriminalität, psychischen Erkrankungen eines Elternteils oder Suchtprobleme nehmen zu. Jetzt wurden die Zahlen vom letzten Jahr veröffentlicht...

Viele dieser Familien leiden unter mehr als einem dieser Probleme. Es ist eine Frage der Chancengleichheit, sie durch die Gesellschaft zu unterstützen. Hierzu gibt es die sogenannten „Hilfen zur Erziehung“. Das können zum Beispiel Sozialarbeiter*innen sein, die bei den Familien vorbeikommen und bei finanziellen Problemen, Auffälligkeiten der Kinder in der Schule, Erziehungsproblemen etc. beraten und Lösungen mit den Familien finden. Obwohl diese problembelasteten Familien in Solingen immer mehr zunehmen, kürzt die Stadt seit Jahren im Millionenbereich bei den Hilfen zur Erziehung. Dabei gibt es einen rechtlichen Anspruch von belasteten Familien auf Hilfen zur Erziehung.

Jetzt wurden die Zahlen vom letzten Jahr veröffentlicht: Bei den Unterstützungsmaßnahmen im Familien- und Erziehungsbereich wurden allein im letzten Jahr 21,2 % eingespart!

Die Linkspartei fordert in ihrem Kommunalprogramm die vollständige Rücknahme der Einsparungen in der Jugendhilfe in Höhe von 5,5 Millionen Euro.


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