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kleine Ursache, große Wirkung ...

Folgen der Corona-Krise

Auch hier in Solingen sind die Folgen der Coronakrise deutlich spürbar. Menschen haben ihren Arbeitsplatz verloren, Studierende versuchen, ohne Nebenjob über die Runden zu kommen und tausende Menschen versuchen die finanziellen Folgen der Kurzarbeit auszugleichen.

Dies trifft besonders Solinger*innen mit geringem Einkommen, welche keine Ersparnisse haben, um eine solche Krise ohne große finanzielle Schäden zu überstehen.

Oft sind es ebendiese Leute, die kaum Möglichkeiten haben einen Kredit aufzunehmen oder einen solchen Kredit ohne Probleme zurückzuzahlen. Auch trifft es Familien in besonderem Maße, da die Kinder lange Zeit nicht in den Kindergarten oder in die Schule gehen konnten und daher viele Eltern zu Hause bleiben mussten.

Doch anstatt den Menschen zu helfen, die diese Situation am meisten belastet, wurde entschieden, der Autoindustrie zu helfen. Welche Familie, die nun wirkliche Probleme hat, denkt nun darüber nach, ein Auto zu kaufen? Außerdem wird auch hier erneut deutlich, dass die Klimakrise nicht ernst genommen wird. Eine Zuzahlung beim Kauf eines Fahrrads wäre sowohl für Geringverdiener*innen besser, als auch für das Klima.

Wir fordern:

  • Mehr Geld für die Menschen, welche wirklich unter der Krise leiden!
  • Klimakrise ernst nehmen und handeln!
  • Dauerhafte Lohnerhöhung für Angestellte in sozialen Berufen und in Berufen, welche unser alltägliches Leben sichern!

Wann, wenn nicht jetzt?


Kontakt

DIE LINKE. Kreisverband Solingen
Grünewalder Straße 63
42657 Solingen

✆ 0212/12853033

► Details

Vorstand:


Sozialberatung zu Hartz IV

Dienstags, 11-13h
derzeit nur telefonisch

Zu erreichen unter:
@ sozialberatung@dielinke-solingen.de oder
✆ mobil: 0160-3737191

Termine

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Folgen der Corona-Krise

Auch hier in Solingen sind die Folgen der Coronakrise deutlich spürbar. Menschen haben ihren Arbeitsplatz verloren, Studierende versuchen, ohne Nebenjob über die Runden zu kommen und tausende Menschen versuchen die finanziellen Folgen der Kurzarbeit auszugleichen.

Dies trifft besonders Solinger*innen mit geringem Einkommen, welche keine Ersparnisse haben, um eine solche Krise ohne große finanzielle Schäden zu überstehen.

Oft sind es ebendiese Leute, die kaum Möglichkeiten haben einen Kredit aufzunehmen oder einen solchen Kredit ohne Probleme zurückzuzahlen. Auch trifft es Familien in besonderem Maße, da die Kinder lange Zeit nicht in den Kindergarten oder in die Schule gehen konnten und daher viele Eltern zu Hause bleiben mussten.

Doch anstatt den Menschen zu helfen, die diese Situation am meisten belastet, wurde entschieden, der Autoindustrie zu helfen. Welche Familie, die nun wirkliche Probleme hat, denkt nun darüber nach, ein Auto zu kaufen? Außerdem wird auch hier erneut deutlich, dass die Klimakrise nicht ernst genommen wird. Eine Zuzahlung beim Kauf eines Fahrrads wäre sowohl für Geringverdiener*innen besser, als auch für das Klima.

Wir fordern:

  • Mehr Geld für die Menschen, welche wirklich unter der Krise leiden!
  • Klimakrise ernst nehmen und handeln!
  • Dauerhafte Lohnerhöhung für Angestellte in sozialen Berufen und in Berufen, welche unser alltägliches Leben sichern!

Wann, wenn nicht jetzt?