Unsere Kandidat:innen für den Stadtrat
Liebe Solinger:innen,
mein Name ist Felicia Angelini, 23 Jahre alt und ich bin Versicherungsmaklerin. Ich kandidiere, weil ich möchte, dass in unserer Stadt alle Menschen mitgenommen werden. Zu viele werden von der Politik ignoriert und müssen mit hohen Mieten und schlechten Verkehrsverbindungen kämpfen. Für mich ist es wichtig, dass wir den öffentlichen Nahverkehr ausbauen, bezahlbaren Wohnraum schaffen und mehr in Schulen und Kitas investieren. Solingen ist eine wunderschöne Stadt und ich will, dass sie für alle lebenswert bleibt. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass niemand zurückgelassen wird und soziale Gerechtigkeit hier mehr als nur ein Wort ist.
Liebe Solinger:innen,
ich bin Bjarne Lettmann, 26 Jahre alt, Gerüstbaugeselle und arbeite als Notruf und Service Disponent. Ich kandidiere für DIE LINKE, weil Politik den Menschen gehören muss und nicht Konzernen oder Immobilienhaien. Solingen gehört uns allen.
Ich bin in Solingen geboren und stolz auf meine Stadt. Ich sehe aber auch die Probleme wie steigende Mieten und soziale Ungerechtigkeit. Deshalb möchte ich, dass wir unsere Stadt selbst gestalten können.
Mein Ziel ist eine Stadt, in der Menschen selbst über Wohnen, Kultur und Infrastruktur entscheiden. Für mich bedeutet soziale Gerechtigkeit, die Strukturen zu verändern, die Menschen zu Bittstellern machen. Wir brauchen eine kommunale Wohnungsgesellschaft und ein Leerstandsregister, damit Wohnen bezahlbar bleibt.
Ich stehe für eine Stadt, in der die Mehrheit gewinnt und nicht wenige auf Kosten aller profitieren. Für mich gehört dazu auch eine klimagerechte Stadt mit kostenlosem Nahverkehr und Energie in Bürger:innenhand. Politik beginnt vor der eigenen Haustür. Gemeinsam können wir die Veränderung erkämpfen, die wir brauchen.
Liebe Solinger:innen,
ich bin Anastasija Ebbinghaus, 26 Jahre alt und stehe kurz vor meinem zweiten juristischen Staatsexamen. Ich kandidiere für DIE LINKE, weil ich mich für eine Stadt einsetzen möchte, in der Integration und Teilhabe für alle selbstverständlich sind. Für mich bedeutet das, dass jede und jeder, unabhängig von Herkunft oder Hintergrund, gleichberechtigte Chancen und Zugang zu Bildung, Arbeit und gesellschaftlichem Leben haben muss. Ich will, dass Solingen ein Ort wird, an dem Vielfalt als Stärke gelebt wird und niemand ausgeschlossen wird. Gemeinsam kämpfen wir für soziale Gerechtigkeit, solidarische Unterstützung und eine offene, bunte Stadt für alle.
Liebe Solinger:innen,
ich bin Lukas, 27 Jahre, Restaurantfachmann und hier in Höhrath aufgewachsen. Ich kenne die Schwierigkeiten, die viele von uns täglich erleben: steigende Mieten, leerstehende Wohnungen und eine Politik, die zu oft den Profiten der wenigen dient.
Ich kandidiere für DIE LINKE, weil ich glaube, dass Wohnen ein Grundrecht ist und die Stadt den Menschen gehören muss, die hier leben und arbeiten. Mein Ziel ist eine Stadt, in der bezahlbarer Wohnraum, gute Infrastruktur und soziale Teilhabe für alle selbstverständlich sind. Ich will, dass wir Politik gemeinsam gestalten, die uns wirklich unterstützt – für mehr Gerechtigkeit, Solidarität und eine lebenswerte Zukunft in Solingen.
Liebe Solinger:innen,
ich bin Hanna Bender, 27 Jahre alt, Inklusionshelferin und queer. Für DIE LINKE kandidiere ich, weil ich besonders queere Menschen, Frauen und alle, die Diskriminierung erfahren, stärken und unterstützen möchte. Jeder Mensch hat das Recht auf ein barrierefreies, diskriminierungsfreies und erfülltes Leben. Ich setze mich dafür ein, sichere Räume zu schaffen, barrierefreien und bezahlbaren Wohnraum zu fördern und einen kostenlosen, gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr in Solingen zu ermöglichen.
Ich bin vor ein paar Jahren von Leverkusen nach Solingen gezogen und habe hier durch DIE LINKE endlich das Gefühl, angekommen zu sein. Mir liegt besonders die Chancengleichheit am Herzen, denn viele Menschen fallen in unserer Stadt durch das Raster, weil sie nicht genügend Unterstützung bekommen. Das müssen wir ändern. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Solingen eine Stadt wird, in der jede Person gleiche Möglichkeiten hat und niemand zurückgelassen wird.
Liebe Solinger:innen,
ich heiße Paul, bin 27 Jahre alt und in Solingen geboren. Als Sicherheitsfachkraft setze ich mich für mehr soziale Gerechtigkeit ein, vor allem bezahlbaren Wohnraum, der in unserer Stadt immer knapper wird. Mir liegt besonders der Antifaschismus am Herzen, weil wir eine klare Kante gegen Rechts brauchen. Auch der Krieg in Gaza macht mich persönlich sehr betroffen und wütend. Ich sehe das Leid der Menschen dort und wünsche mir nichts mehr, als dass die Gewalt sofort aufhört. Es muss endlich Frieden geben, der auf Gerechtigkeit und Menschlichkeit basiert.
Ich erlebe, wie Menschen durch hohe Mieten und steigende Energiekosten unter Druck geraten, und möchte mit einer kommunalen Wohnungsgesellschaft dafür sorgen, dass wir wieder selbst bauen und nicht den Spekulanten überlassen. Für mich bedeutet soziale Gerechtigkeit konkret, dass niemand in Solingen Angst vor der nächsten Miete oder Heizkostenabrechnung haben sollte. Eine solidarische Stadt braucht Entlastungen für Menschen mit kleinem Einkommen.
Der direkte Kontakt zu den Menschen im Stadtteil ist mir wichtig, denn nur so erfahre ich, wo es wirklich brennt. Wer denkt, Politik ändere nichts, dem sage ich: Hier in Solingen fängt Veränderung an.
Liebe Solinger:innen,
ich bin Maxi, 26 Jahre alt und arbeite im Metallbau. Ich kandidiere für DIE LINKE, weil ich nicht mehr nur zuschauen will, sondern zeigen möchte, dass jede:r etwas verändern kann – besonders junge Frauen. Solingen ist für mich eine Stadt, die entschleunigt und ein dörfliches Miteinander fördert, doch leider werden Bildung, Kultur und Sport für junge Menschen zu oft vernachlässigt.
Mir liegt am Herzen, dass Kultur und Sport Räume schaffen, in denen sich alle Menschen verbunden und willkommen fühlen, egal woher sie kommen oder wie alt sie sind. Kultur darf nicht nur ein Privileg weniger sein, sondern muss für alle zugänglich sein, von Museen bis zu Clubs und Kneipen.
Ich glaube fest daran, dass wir als junge, laute und engagierte Linke gemeinsam für eine solidarische und klimagerechte Stadt kämpfen können, in der jede Stimme zählt und niemand zurückgelassen wird. Zusammen können wir Solingen zu unserer Lebensstadt machen.
Liebe Solinger:innen,
ich bin Björn, 41 Jahre, queerer Theologiestudent und aktiv in der Selbsthilfe für Menschen mit ADHS. Ich kandidiere für DIE LINKE, weil ich für ein vielfältiges, angstfreies Solingen kämpfe, in dem niemand wegen Herkunft, Behinderung oder Geschlecht ausgeschlossen wird.
Solingen ist für mich Heimat geworden, weil hier Menschen offen zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Mein Fokus liegt auf Teilhabe und einer stabilen Gesundheitsversorgung, denn niemand darf wegen Überlastung ausgeschlossen werden.
Ich setze mich ein für eine barrierefreie, solidarische Stadt, in der Gesundheit ein Menschenrecht ist und alle sicher, sichtbar und respektiert leben können. Die Linke ist die einzige Partei, die sich konsequent für Menschlichkeit und gegen Diskriminierung starkmacht – weil Veränderung möglich ist, wenn wir gemeinsam handeln.
Liebe Solinger:innen,
ich bin Paul, 24 Jahre alt und Erzieher in Ausbildung.
Als gebürtiger Solinger schätze ich vor Allem die vielen Wald- und Grünflächen in unserer Stadt. Umso mehr müssen auch die dicht-besiedelten Bereiche Solingens wieder zu einem Sozialraum werden, in dem man gerne seine Zeit verbringt. Durch flächendeckenden Leerstand und unnötigem Autoverkehr werden wir das nicht erreichen.
Ich kämpfe für bezahlbaren Wohnraum, einen guten und kostenlosen ÖPNV und mehr kulturelle Angebote für junge Menschen und Geringverdienende. Solingen muss eine Stadt werden, in der junge Menschen gerne leben, nicht nur ein Speckgürtel für andere Städte.
Für mich bedeutet soziale Gerechtigkeit, dass niemand zurückgelassen wird: Jeder soll Zugang zu Bildung, Arbeit und Infrastruktur haben. Deshalb will ich sofort den kostenlosen Nahverkehr umsetzen und Solingen solidarisch und klimagerecht gestalten. Gemeinsam schaffen wir das!
Liebe Solinger:innen,
ich bin Gina Geller, 31 Jahre, queer und feministisch. Vor 2,5 Jahren bin ich aus Aachen hierhergezogen und habe durch die Menschen in Solingen eine neue Heimat gefunden.
Ich setze mich ein für mehr Gesundheit, Inklusion und einen entschlossenen Antifaschismus. Diese Themen, die oft übersehen werden, sind für mich von ganz zentraler Bedeutung. Mein wichtigstes Ziel ist, dass sich alle in Solingen sicher, gesehen und unterstützt fühlen, besonders die, die es schwer haben. Deshalb kämpfe ich für mehr Angebote zur mentalen Gesundheit und dafür, dass niemand mit psychischen Problemen allein bleibt.
Gemeinsam können wir Solingen zu einer solidarischen und klimagerechten Stadt machen, in der alle gut leben können.


